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5 Strategien, um entspannt durch den Winter zu kommen 24.01.2017 10:00

Entspannung ist für viele ein Luxus und das ist durchaus wahr. Das bedeutet aber nicht, dass Sie auf diesen Luxus verzichten müssen! Gerade im Winter fühlt sich alles doppelt so stressig an. Bei Glatteis steht man gerne mal im Stau, draußen ist es zu kalt, im Laden zu warm, und zu viel zu tun hat man ja immer. Aber der Winter bietet einem auch die Möglichkeit sich endlich mal auszuruhen und heute mal keine Überstunden zu machen.

Diese 5 Strategien sorgen vor allem im Winter für pure Entspannung:

1. Baden

Die Badewanne ist etwas Wunderbares und kann zu einer regelrechten Wellness-Oase werden. Egal ob Schaumbad oder Ölbad, manchmal möchte man einfach nur Stunden im Wasser verbringen. Dabei werden beinahe alle Sinne in Anspruch genommen, vor allem der Tast- und Riechsinn. Mit der passenden Musik kann man sich dann in Sphären katapultieren, die einen dazu bringen die Sorgen für eine Weile zu vergessen.

2. Sauna

Eine Sauna im Winter sorgt dafür, dass die Temperatur im Inneren wie bei einem Fieber einige Grad ansteigt. Im ersten Moment klingt das Ganze gefährlich, es ist aber durchaus sinnvoll. Durch das übermäßige Schwitzen verliert der Körper Wasser. Das stammt zunächst aus dem Blut und wird beim weiteren Schwitzen aus dem Gewebe gezogen. Die dort sitzenden Abfallstoffe werden dann durch das Blut abgetragen. Man wird also entschlackt und die Hitze sorgt gleichzeitig für Entspannung in den Muskeln. Achten Sie jedoch darauf nach dem Saunagang viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.

3. Massage

Die kalten Temperaturen im Winter haben oft zufolge, dass man zittert und verspannt dasitzt, um sich irgendwie warm zu halten. Das führt sehr häufig zu Verspannungskopfschmerzen und kann Sie für andere Aufgaben außer Gefecht setzen. Massagen tragen zur Entspannung der Muskeln bei und können auch hartnäckige Knoten lösen. Dafür muss es nicht immer eine teure Massage sein, Sie können auch Ihren Partner darum bitten. Passende Massageöls und –cremes machen die Massage zu einer sehr entspannten Angelegenheit.

4. Lichttherapie

Winterdepressionen sind nichts Neues. Die Tage sind nicht nur kalt, sondern auch dunkel und der hohe Vitamin D Mangel sorgt nicht nur für ein geschwächtes Immunsystem, sondern drückt auch auf unsere Psyche. Heutzutage bieten viele Heilpraktiker, Dermatologen und auch Neurologen die Lichttherapie an. Dabei wird man wie bei einer Sonnenbank (aber nicht genau wie eine Sonnenbank) für eine bestimmte Zeit mit speziellen Lampen bestrahlt. Mittlerweile können diese Lampen auch im Handel gekauft und die Entspannung mit nach Hause genommen werden.

5. Meditation

Natürlich hilft körperliche Entspannung der Psyche, aber der Körper kann genauso gut von psychischer Entspannung profitieren. Meditation ist eine sehr persönliche Routine, die bei keinem Menschen gleich ist. Wenn Sie eine Meditationsart gefunden haben, die Ihnen hilft, können Sie diese in vielen Situationen nutzen, zum Beispiel in der Mittagspause. Wenn Sie sich zu Hause die Zeit dafür nehmen,  empfehlen wir begleitende Musik und Duftöle, die bei der Entspannung helfen. Wenn sie absolute Stille und keine Reize bevorzugen, ist es sogar noch einfacher.

Im Winter werden die Tage wieder kürzer, deshalb ist es umso wichtiger für Entspannung zu sorgen und die Batterien aufzuladen. So können Sie Kraft schöpfen und relaxed den Alltag meistern. Wir hoffen unsere Strategien helfen Ihnen dabei!


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