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Die Vorteile der Naturkosmetik 21.02.2017 13:13

Wenn über Kosmetik gesprochen wird, stehen meistens die umstrittenen Tierversuche im Vordergrund. Als Hauptargument für Naturkosmetik gilt deshalb, dass Tiere dafür nicht gequält oder unter schlechten Bedingungen gehalten werden. Außerdem nehmen die Poren unserer Haut sehr viele Stoffe gleichzeitig auf, da sollte man auf so wenig Chemie wie möglich zurückgreifen. Warum tut das dann nicht jeder?

In vielen Bereichen liegt die Naturkosmetik hinten, vor allem was die Wirkung angeht. Da keine künstlichen Duftstoffe und Parfüms benutzt werden, ist der Geruch oft nicht so intensiv wie bei gewöhnlichen Produkten. Auch schäumen Seifen in der Naturkosmetik nicht so stark und Deos können nicht eine gleichlange Wirkung versprechen. Wo liegen dann die Vorteile?

In diesem Bereich liegt die Naturkosmetik vorne

Bei Produkten für Haut und Haar kann die Naturkosmetik mehr als mithalten. Feuchtigkeitsspendende Cremes sind effektiv und lösen kaum Hautirritationen aus. Stattdessen wird die Haut vor dem Austrocknen geschützt und die Zellen werden angeregt. Außerdem gibt es Shampoos und Pflegeprodukte ohne Silikone, die für Haar und Umwelt besser sind.

Denken Sie bei Naturkosmetik aber nicht gleich an vegane Kosmetik. Firmen wie Lavera bieten mittlerweile viele vegane Produkte an, aber auch in der Naturkosmetik werden teilweise tierische Stoffe verwendet. Das liegt vor allem daran, dass man noch keine brauchbaren Alternativen gefunden hat. Auf der anderen Seite wird aber auch die Nutzung von Bienenwachs gefördert.

Mensch und Biene helfen einander

Viele Menschen glauben, dass die Bienenzucht schädlich für die Tiere ist, da Bienenwachs und Honig dem Bau „gestohlen“ werden. Ein guter Imker nimmt aber nur so viel, wie er darf, ohne, dass die Bienen verhungern oder aussterben. Teilweise kann es sogar zu einer Überproduktion kommen, die dem Bienenstaat eher schadet als hilft. Die Bienen werden also nicht nur unterstützt sondern vor allem geschützt, was sie sehr nötig haben, da sie immer noch gefährdet sind.

Deshalb schwört die Naturkosmetik immer noch auf Bienen-Produkte und das zu Recht: Bienenwachs hilft bei Hautunreinheiten und unterstützt die Regeneration. Auch Honig wirkt desinfizierend und entspannend. In diesem Fall wäscht also eine Hand die andere.

Vorteile und Nachteile abwägen

Naturkosmetik hat viele Vorteile, die Sie nutzen sollten. Es ist aber nicht verwerflich, wenn Sie aus beiden Industrien das Beste herausziehen. So wird die Naturkosmetik trotzdem unterstützt und kann weiterhin nach effektiven Alternativen forschen. Letztendlich müssen Sie persönlich hinsehen und entscheiden, was Ihnen am besten hilft. Immerhin gibt es viele verschiedene Hauttypen und auch Allergien, die Sie berücksichtigen sollten. Denken Sie einfach daran im Drogeriemarkt auch einmal einen Gang weiterzuschauen oder sich in den passenden Online-Shops umzusehen.


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