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Einschlafprobleme: 4 Strategien zum entspannten Schlaf 07.02.2017 12:56

Als allererstes sollten Sie Krankheiten als Ursache für Ihre Einschlafprobleme ausschließen. Häufig sind es körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen, Gliederschmerzen oder Wadenkrämpfe, die uns nachts wachhalten. Auch neurologische Krankheiten wie Restless-Legs-Syndrom können Einschlafprobleme verschlimmern. Lassen Sie sich deshalb von einem Arzt untersuchen, um ernste Probleme auszuschließen.

In den meisten Fällen ist es aber unser Kopf, der uns am Einschlafen hindert und durch einen Grübelmarathon jagt. All die Sorgen und Probleme, von denen man sich tagsüber ablenken kann, brechen am Abend über einen herein. An Schlaf ist dann nicht mehr zu denken. Einschlafprobleme dieser Art können Sie aber mit 4 einfachen Strategien in den Griff bekommen:

1. Mit Düften entspannen 

Unsere Nase übernimmt nur die physische Arbeit, der Geruchssinn selber liegt im Gehirn. Deshalb werden Gerüche von verschiedenen Menschen ganz anders wahrgenommen und können sogar Erinnerungen wecken. Der Geruchssinn kann auch den Geschmackssinn beeinflussen, was erklärt, warum Frauen in der Schwangerschaft neue Essgewohnheiten entwickeln. Nutzen Sie diesen Effekt, um ihre Einschlafprobleme zu bekämpfen.

  • Lavendel entspannt und beruhigt.
  • Melisse hilft bei Stress und Depression.
  • Rose wird besonders bei Angstzuständen und Gefühlsschwankungen empfohlen.
  • Bergamotte hebt die Stimmung und löst Krämpfe.
  • Ylang Ylang ist gegen Nervosität und wirkt speziell bei Schlafstörungen.
     

2. Störungsquellen beseitigen

Manchmal ist es auch einfach nur das Schlafzimmer, das Einschlafprobleme verursacht. Sorgen Sie also schon im Vorfeld dafür, dass der Raum zu einem Ort der Erholung wird und Reizüberflüsse vermieden werden.

  • Entfernen Sie alle Pflanzen aus dem Schlafzimmer, da diese nachts dem Raum Sauerstoff entziehen.
  • Laden Sie Ihr Smartphone nicht gleich neben dem Bett.
  • Fernseher sollten grundsätzlich nur im Wohnzimmer stehen. Im Schlafzimmer wird nur geschlafen!
  • Stellen Sie Ihr Bett so hin, dass Sie sich wohlfühlen.
     

3. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Man sollte sein Leben nicht von vorne bis hinten durchplanen, aber Struktur zu haben ist wichtig. Der richtige Rhythmus hilft Ihrem Körper dabei sich zu erinnern. Das ist vor allem bei Einschlafproblemen von Vorteil.

  • Halten Sie Ihre Schlafenszeiten ein, wenn möglich auch am Wochenende (Nicht mehr als 7 Stunden).
  • Vermeiden Sie Nickerchen am Tage, die länger als 20 Minuten sind.
  • Nach 18 Uhr sollten Sie auf Rauchen und Alkohol verzichten.
  • Schauen Sie nachts nicht auf die Uhr, das macht Sie nur noch mehr verrückt.
     

4. Entspannungsübungen

Meditation oder Entspannungsübungen sind etwas, das Sie an vielen Orten betreiben können, um zur Ruhe zu kommen. Während manche die Mittagspause nutzen, können Sie auch ganz entspannt vorm Schlafengehen meditieren. Bei starken Einschlafproblemen bietet es sich aber auch an, Übungen im Liegen zu machen:

  • Die Bauchatmung hilft Ihnen dabei bewusster und tiefer zu atmen.
  • Vielen genügt schon die Musikmediation, bei der Sie abgelenkt und entspannt werden, indem Sie sich nur auf die Klänge konzentrieren.
  • Bei verschiedenen Visualisierungsübungen geben Sie Ihrem Körper nicht nur die Möglichkeit zu entspannen, sondern auch Energie zu tanken.

Werden Sie danach immer noch von Einschlafproblemen geplagt, sollten Sie trotzdem nicht gleich zu Medikamenten greifen. Es gibt noch viele weitere Strategien, die sie vorher ausprobieren sollten. Manchmal dauert es etwas, bis man das Richtige gefunden hat.


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