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Das hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit 06.04.2018 10:51

Wetterumschwung, Zeitumstellung, andere Lichtverhältnisse: Es gibt viele Ursachen für Frühjahrsmüdigkeit. Diese Tipps helfen.

Ballast des Winters

Zu kalt, zu dunkel draußen: Im Winter neigen wir dazu, uns weniger zu bewegen, mehr zu essen und mehr Zeit im Bett zu verbringen. Werden dann die Tage wieder länger, dauert es bei vielen Menschen, wieder in Schwung zu kommen. Es wird geschätzt, dass ca. 54% der deutschen Männer und 60% der Frauen zumindest zeitweise von Frühjahrsmüdigkeit betroffen sind. Das ist mehr als Winterspeck: Vor allem Vitaminmangel und zu wenig Sonnenlicht gilt es im Frühjahr auszugleichen.

Bewegung und frische Luft

Es ist warm draußen, also nichts wie raus! Ein lockerer Spaziergang hilft, aber wer die Frühjahrsmüdigkeit schnell loswerden will, macht lieber etwas mehr Sport. Optimal ist mindestens dreimal die Woche mindestens 20 Minuten trainieren – lockeres Laufen reicht, solang dabei der Kreislauf in Schwung kommt. Solange es noch nicht so heiß draußen ist, geht das durchaus auch in den warmen Mittagsstunden – Dann aber Sonnenschutz nicht vergessen!

Ausreichend trinken

Wenn wieder mehr Bewegung in den Alltag kommt, steigert das auch den Flüssigkeitsbedarf. Tee tut nicht nur im kalten Winter gut. Gerade die Nieren- und Darmfunktion und damit der Kreislauf allgemein kommt mit ihm wieder besser in Schwung. Wer lieber Wasser trinkt, kann sich aber auch die Vitamine, Mineralien und Polyphenole z.B. über Grüntee-Kapseln besorgen – Solang die Flüssigkeitsaufnahme dabei nicht vergessen wird.

Nicht zu schweres Essen

Wir sind evolutionär darauf geeicht, im Winter besonders fettiges Essen zu uns zu nehmen und Polster aufzubauen. Das rächt sich dann im Frühling meist beim Blick auf die Waage und eben durch die daraus folgende Trägheit.

Das fängt schon beim morgendlichen Frühstück an: Wer nur eine Scheibe Weißbrot ist, bleibt nicht lange satt und isst schnell wieder mehr. Ein gesundes Müsli zum Frühstück hingegen gibt die Energie, die man braucht um täglich fit durchzustarten.

Auf die Haut achten

Die Haut frühlingsfit machen? Klingt im ersten Moment komisch, aber unser größtes Organ hat viel zu schaffen, wenn plötzlich wieder mehr Sonnenlicht und ganz andere Temperaturen sie belasten. Auch sie will gut durchblutet sein, denn wenn unser Tastsinn wieder in Schwung kommt, fühlen wir uns fitter und wacher. Hier helfen Massagen und Wechselduschen und allgemein eine gute Pflege, die darauf achtet, dass die Haut nicht austrocknet.

Bewusst die eigenen Sinne erleben

Ein spannender Trick, um auf psychologische Weise Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden ist es, auf die eigenen Wahrnehmungen ganz bewusst zu achten. Schauen sie nicht einfach auf eine Wiese, sondern machen Sie sich das Grün des Grases wirklich bewusst. Statt die Frühlingsgesänge der Vögel einfach als Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, achten Sie ab und zu bewusst auf ihre Melodie. Schmecken Sie ihr essen, riechen Sie die Umgebung, achten Sie darauf, wie sich alltägliche Dinge anfühlen. Was vielleicht etwas abgehoben klingt, hat einen einfachen psychologischen Effekt: Bewusst auf seine Sinne zu achten, macht die gegenwärtige Situation präsenter, setzt einen Fokus auf unsere Körperlichkeit. Das macht nicht nur wacher, und schärft die Sinne, sondern macht oft auch glücklicher.


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