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Die 5 seltsamsten Wellnessideen 28.03.2017 10:00

Gurkenscheiben auf den Augen, Schlammbäder... das ist heute schon Standardprogramm in der Wellnessbranche. Da braucht es schnell wieder etwas neues, um Kunden anzulocken. Manchmal muss man über die ganze Weltkugel reisen, um den neuesten Trend zu erleben. Damit Sie nicht stundenlang im Internet recherchieren müssen, haben wir Ihnen die seltsamsten Wellnessideen in 5 Punkten zusammengefasst.

1. Abtauchen ins Bierbad – Prost!

Das Bierbad gibt es schon seit Jahren, manche glauben sogar die Tradition ginge so weit zurück wie es Bier gibt. Als Wellnessangebot kann man es allerdings erst seit 1996 wahrnehmen und zwar im Landhotel Kummerower Hof in Brandenburg. 
In einem 20-minütigen Bad sollen Hopfen und Malz nicht verloren sein. Stattdessen nimmt der Körper subkutan Mineralien, Kräuter und Vitamin B auf und soll von den Heil- und Wellnesseffekten profitieren. Wem das noch nicht reicht, der kann sich zusätzlich mit einem Bierchen zurücklehnen, das die Verdauung fördert. Mittlerweile wird das Bierbad in ganz Deutschland und sogar Tschechien angeboten. Nach dem Oktoberfest weiß man auf jeden Fall, wo man sich entspannen kann.

2. Fischpediküre für zarte Haut

Für manche Tiere sind wir nur ein Snack, vor allem für die Kangalfische. Allerdings fressen sie nur abgestorbene Hautschuppen und sollen für ein schöneres Hautbild sorgen. Der Fisch ist ungefähr 14cm groß und lebt in schwärmen, die sich an den Füßen der Menschen sattfressen. Der Trend kommt aus Syrien und Türkei, wo er in erster Linie medizinische Anwendung fand. Menschen mit Schuppenflechte und Neurodermitis erhalten sogar Zuschüsse durch die Krankenkasse, um eine Behandlung zu ermöglichen. Heute ist es der Geheimtipp im Bereich Wellness und kommt in vielen Ländern zur Anwendung. Sie können die Fische sogar selbst kaufen oder mieten und sich zu Hause anknabbern lassen.

3. Massage mit Elenfantenfüßen

Wellness für den Rücken ist wahrscheinlich das am häufigsten wahrgenommene Angebot. Der Rücken ist häufiger verspannt als entspannt, da sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen. Warum dann nicht auch ein Elefantenrüssel? Die grauen Riesen in Thailand sollen sehr gute Masseure sein und lösen sämtliche Knoten im Körper. Bei hartnäckigen Verspannungen kann auch einmal der Fuß zum Einsatz kommen. Aber ist das wirklich Wellness? Jedenfalls erfreut sich die Elefantenmassage großer Beliebtheit bei den Touristen und fördert sogar den Artenschutz: Vor dem Massage-Boom galten die Elefanten als nutzlos und waren lange Zeit bedroht. Jetzt haben sie eine Aufgabe, die sie wertvoll für die Tourismusbranche macht.

4. Bei -120° schockgefrieren lassen

Sich für ein paar Minuten absoluter Kälte auszusetzen soll angeblich von Stress befreien, Schmerzen lindern und Schlafstörungen beheben. Das finnische Hotel Haikko Manor bietet seit Jahren die „super cold -120°“ Behandlung an. Dabei wird man für 1-3 Minuten bei -120° schockgefroren. Trotzdem müssen dabei Handschuhe, Fellschuhe und Ohrenschützer getragen werden, damit empfindliche Bereiche nicht geschädigt werden. Auch bei rheumatischen Beschwerden verspricht das Wellnessangebot Linderung. Viele nutzen dies bestimmt auch aus Neugierde. Für ein paar Minuten Nervenkitzel in Form von Wellness zahlt man als Einzelperson satte 40€!

5. Menschliche Plazenta? Ab ins Gesicht damit!

Die Menschen lassen sich einiges auf die Haut schmieren, um sich zu entspannen. Schnecken, Blutegel, Bienengift und Vogelexkremente sind nur einige davon. Singapur schwörte lange auf die menschliche Plazenta. Die Nachgeburt soll nicht nur entspannen, sondern auch gegen Falten vorbeugen und die Haut nachhaltig regenerieren. Natürlich wird die Plazenta vorher in Cremes und Lotionen verarbeitet, der Gedanke hat allerdings etwas Gruseliges. Die Produktion wurde erst eingestellt, als nachgewiesen wurde, dass die Plazenta auch Krankheiten übertragen kann.


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