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Gesunde Ernährung - Was ist das? 07.03.2017 10:00

Sich gesund zu ernähren bedeutet nicht auf alles zu verzichten, was einem schmeckt. Schokolade, Pizza und Limonaden sind zwar nicht besonders gesund, aber wie bei allem anderen auch ist es vor allem wichtig in Maßen zu essen. Einseitige Ernährung kann auch schädlich sein, wenn Sie den ganzen Tag nichts anderes als Gemüse und Obst zu sich nehmen. Wir haben einmal untersucht worauf Sie bei der Ernährung achten sollten und wo die meisten Fehler gemacht werden.

Low-carb, low-fat, viele Proteine, Eiweiß-Diät, Alkaline-Diät, vegetarisch, vegan, Rohkost, Kalorienzählen… Die Listen der Diäten und Ernährungsvorschriften sind lang und oft einseitig. Der tatsächliche Speiseplan der verschiedenen Strategien ist in den meisten Fällen aber genau das Gegenteil. Viele Wege führen zum Ziel, vor allem, wenn es ums Abnehmen geht. Auf Dauer tut man seinem Körper aber nichts Gutes und hat in der Regel mit einigen Mangelerscheinungen zu kämpfen. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung sehr wichtig.

Die Menge macht‘s

Kohlenhydrate, Fett und Zucker sind bei einer gesunden Ernährung genauso wichtig wie Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem Kohlenhydrate enthalten wichtige Ballaststoffe, die der Körper täglich braucht. Fett und Zucker können zum Energiespender werden und Sie durch den müden Alltag bringen. Aber Vorsicht! Zu viele Kohlenhydrate lassen den Blutzucker steigen und verringern außerdem die Aufnahme von Eisen. Genauso sorgen zu viel Fette und Zucker für Gewichtszunahme und diverse Krankheiten. Aus Angst davor verzichten viele Menschen lieber ganz auf einen oder mehrere Nährstoffe, was bei einer gesunden Ernährung der falsche Weg ist.

Achten Sie einfach darauf am Tag die richtige Menge zu sich zu nehmen. Bei Kohlenhydraten reicht es zum Beispiel so viel zu essen, dass Sie am Tag auf 30g Ballaststoffe kommen. Obst und Gemüse sollten natürlich auch nicht fehlen, um die nötigen Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenstoffe aufzunehmen. Dabei sollten Sie darauf achten schonend zu garen, damit die wertvollen Vitamine nicht verloren gehen. Auch bei Salz können Sie sparsam sein.

Kann man von Obst und Gemüse überhaupt zu viel essen? Ja! Fruchtzucker soll laut Wissenschaftlern ungesünder sein als normaler Zucker und hohe Cholesterinwerte verursachen. In den schlimmsten Fällen sogar Diabetes. Viele nutzen als Alternative Stevia. Stevia ist ein pflanzlicher Süßstoff, der gerne anstelle von Zucker verwendet wird, da er weniger Kalorien enthält. Dabei handelt es sich aber um ein Ernährungsergänzungsmittel, das den Zucker nicht komplett ersetzen sollte.

Fleischfresser gegen Vegetarier

Die einen schwören auf viel Fleisch, die anderen verzichten lieber ganz darauf. Wer hat Recht? Zumindest haben Vegetarier bei einer gesunden Ernährung mehr Vorteile als jemand, der sich nur von Fleisch ernährt. Vor allem rotes Fleisch gibt den Körper weniger Nährstoffe als zum Beispiel Geflügel. Zu viel Fleisch fördert Erkrankungen des Herzens, deshalb sollte man in der Woche nicht mehr als 300-600g Fleisch zu sich nehmen. Selbst Fisch liefert in rauen Mengen zu viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren.

Trotzdem erhält man durch tierische Produkte Nährstoffe, die Vegetariern und Veganern fehlen könnten. Jedoch bietet die Pflanzenwelt einige Alternativen. Viele Gemüsearten liefern Eisen, dass man sonst durch Fleisch aufnimmt, zum Beispiel Hirse, Amaranth und Nüsse. Durch Leinsamen können Sie den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren decken. Vitamin C finden Sie ebenfalls in vielen Obst- und Gemüsearten. Letztendlich gibt es auch bei der gesunden Ernährung viele Möglichkeiten, die Sie ausschöpfen sollten.

Bewusste Ernährung ist schon die halbe Miete

Essen ist für die westliche Welt eine Selbstverständlichkeit. Wir haben einen Überfluss an Lebensmitteln und sind durch In- und Exporte schon lange nicht mehr auf saisonale Produkte angewiesen. Die Nahrungsaufnahme ist ebenso zu einer Nebenbeschäftigung geworden und wird oft vor dem Fernseher verbracht oder von menschlicher Gesellschaft begleitet. Das bewusste Essen geht dabei verloren und das Sättigungsgefühl wird erst sehr viel später wahrgenommen. Konzentrieren Sie sich darauf, was sie Essen und genießen Sie die Mahlzeit mit allen Sinnen.

Ihr Körper weiß nämlich, was er braucht und was nicht. Der gelegentliche Heißhunger ist nicht immer nur eine psychische Komponente. Manchmal hat der Hunger auf etwas ganz Bestimmtes auch eine Bedeutung. Bei Lust auf Süßes kann zum Beispiel ein Mangel an Zink vorliegen. Bei fettigen Nahrungsmitteln fehlen häufig diverse Vitamine und Salze. Der plötzliche Hunger auf Obst und Salat weist gelegentlich auf einen Vitamin-C-Mangel hin. Es lohnt sich also hin und wieder auf seinen Körper zu hören.

Zur bewussten und gesunden Ernährung zählt auch Sport. Selbst wenn man sein Gewicht hält ist Bewegung wichtig für den Körper. Sowohl der Stoffwechsel als auch die Blutzirkulation wird angeregt. So bleiben Sie nicht nur gesund, sondern auch fit. Dafür müssen Sie nicht zum Extremsportler mutieren, aber schon 30 Minuten Laufen am Tag reichen, um den Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Scheuen Sie sich auch nicht davor mal einen Schummeltag einzulegen und ausgiebig zu schlemmen! Lassen Sie das ganze nur nicht zur Gewohnheit werden. Wenn Sie für sich die richtige Strategie gefunden haben, fällt das Entspannen gleich viel leichter.


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