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Hautpflege zum Jahreszeitenwechsel 25.10.2016 10:31

Mit dem Wechsel der Jahreszeiten verändern sich auch die Gegebenheiten für unsere Haut. Draußen wird es kälter, aber innen ist die Haut durch Heizung und Klimaanlagen meist trockener, warmer Luft ausgesetzt, die zu Reizungen führen kann. Um die Haut bestmöglich zu versorgen, sollte die Hautpflege daher den Jahreszeiten entsprechend angepasst werden.

So reagiert die Haut wenn es kälter wird

In der kühleren Jahreszeit nimmt die Talg- und Schweißproduktion der Haut ab. Sie wird dadurch anfälliger für Trockenheit und schuppige Stellen. Dies wiederum kann Rötungen und Hautunreinheiten begünstigen. Trockene Heizungsluft im Inneren von Gebäuden belastet unsere Haut dabei zusätzlich und auch der Wechsel von warmen Räumen in kalte Außentemperaturen kann zur Belastung für die Haut werden.

Dies zeigt sich nicht nur im Gesicht, sondern auch an Körperstellen wie Ellenbogen, Knien oder den Füßen. Dort bildet sich meist unschöne Hornhaut. Um die Haut optimal zu schützen, stimmt man daher die Pflege am besten auf den Temperaturwechsel ab, ähnlich wie bei der Kleidung. Während man im Frühling und Sommer leichtere Kleidung trägt und eine leichtere Hautpflege verwendet, muss die Haut sobald es kälter wird dicker „eingepackt“ werden.

Das braucht die Haut beim Jahreszeitenwechsel

Um die Haut zu schützen, benötigt man eine gut abgestimmte Hautpflege, die viel Feuchtigkeit spendet und mit reichhaltigen Ölen vor Kälte und Austrocknung schützt. Pflanzliche Öle, wie beispielsweise Mandel- oder Jojobaöl, verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe. Diese pflegen und schützen nicht nur die Haut, sondern regenerieren sie auch. Das sorgt für gepflegte, weiche Haut, ohne zu fetten. Öle binden zudem Feuchtigkeit und schließen sie in der Haut ein, sodass es nicht so schnell zu Austrocknung kommt.

Wer seiner Haut eine extra Portion Pflege gönnen möchte, der hilft mit einer reichhaltigen Körperbutter, wie Sheabutter oder Kakaobutter nach. Beides eignet sich ideal, um trockene, verhornte Stellen an der Haut zu bekämpfen und eine samtweiche Haut zu erhalten.

Ganz wichtig ist auch: Trotz kühlerer Tage nimmt die UV-Strahlung der Sonne nicht ab. Oft wird dies jedoch vergessen. Im Herbst und im Winter braucht die Haut aber ebenfalls einen guten Sonnenschutz. Dieser sollte am besten unter der täglichen Hautpflege aufgetragen werden, damit die Haut gut geschützt und gepflegt ist.


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